Lebensraumverbesserungen für die Heidelerche

Arbeitsgemeinschaft Kulturlandschaft Randen (KURA)

Die Heidelerche gehört zu den am stärksten bedrohten Vogelarten in der Schweiz. Das einzige Brutvorkommen in der Nordostschweiz liegt auf den Hochflächen des Randens im Kanton Schaffhausen. Noch zu Beginn der 80er-Jahre war sie dort eine verbreitete Art. Um dem einsetzenden Bestandesrückgang entgegenwirken zu können, läuft seit 1997 unter der Trägerschaft der Arbeitsgemeinschaft Kulturlandschaft Randen (KURA) ein Artenschutzprojekt. Da für den Bruterfolg und die erfolgreiche Jungenaufzucht der Heidelerche das Vorhandensein offener, lückig bewachsener Böden mit einem reichhaltigen Insektenangebot entscheidend ist, werden seit 1997 Buntbrachen angelegt und mit einer speziellen Saatgutmischung eingesät. Eine begleitende Erfolgskontrolle zeigt die positiven Auswirkungen dieser Massnahmen auf die Heidelerche. Seit Projektbeginn hat ihr Bestand zugenommen.2012 waren die Revierzahlen wieder rückläufig. Vermutlich haben der schlechte Bruterfolg im nasskalten Mai 2010 sowie der Februar 2011, der bis nach Spanien Schnee und Frost brachte, ihre Spuren hinterlassen.

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Die Heidelerche ist gesamteuropäisch gefährdet und in der Schweiz vom Aussterben bedroht. Im Bild ein bald flügger Jungvogel.

Lückige Buntbrachen bieten geeignete Nistmöglichkeiten und dank ihres Blüten- und Insektenreichtums ideale Nahrungsgründe.

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